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Was Waschmaschinen an kwh verbrauchen sollten

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Umziehen bedeutet immer Stress. Es ist, gerade mit einem großen Haushalt, ein Kraftakt. Oft benötigt man auch neue Möbel, entweder, weil die alten Möbel nicht in die neue Wohnung passen, oder, weil einfach das Bedürfnis nach Neuerung vorhanden ist.

Der Kauf einer Waschmaschine ist etwas sehr Essentielles. Obwohl man sich in der Regel nicht besonders viele Gedanken darüber macht, muss die Anschaffung gut durchdacht sein. Wer sich vorher über die diversen Geräte informiert, ist meist im Vorteil. Ein hoher Energie und Wasserverbrauch muss schließlich nicht sein. Auf den Geräten im Elektrofachmarkt ist der Verbrauch immer angegeben. Im Rahmen der neuen EU- Verordnung muss seit 1998 die Energie-Effizienz ausgewiesen werden. Die Maschinen sprechen somit für sich. Auch die Masse der neuen Maschinen müssen an die Gegebenheiten angepasst sein. Wie groß ist die Nische, in welcher die neue Maschine stehen soll? Wie hoch darf sie sein? Soll noch ein Trockner dazukommen? All diese Entscheidungen sind jedoch zweitrangig gegenüber dem Energieverbrauch.

Dieser wird traditionell und üblicherweise in Kilowattstunden angegeben. Die Kilowattstunde (kwh) ist eine Maßeinheit der Energie. Eine Wattstunde bestimmt die Energie, welche eine Maschine mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt. Generelle ist in unserem Alltag der Kilowattstunden-Begriff gebräuchlicher und verbreiteter. Hierbei handelt es sich um das Tausendfache der Wattstunde. Energieeffiziente, sparsame Modelle verbrauchen bei einem normalen Waschgang von 60 Grad weniger als 0,19 kwh pro Kg Wäsche. Maschinen mit einem hohen Verbrauch kommen auf die bis zu dreifache Menge dieses Verbrauches. Wer sich schönere Möbel für den Rest der neuen Behausung gönnen möchte, sollte aus diesem Grund auf die Energie-Werte seines Waschautomaten achten.

Der Wasch Vollautomat macht alles frisch

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Das ist Musik in den Ohren von Liebhabern: Ein toller und klar Sound tönt aus der Anlage und macht die ausgewählte Musik zu einem echten Ohrenschmaus. Dabei liegt man dann gemütlich auf dem Sofa und lässt es sich so richtig gut gehen. Im Hintergrund ist quasi lautlos ein Haushaltsgerät in Aktion, aber stören tut es hier beim absoluten Hörgenuss nicht. Und das, was so leise vor sich hin arbeitet, das ist heute in der Regel ein Wasch Vollautomat. Ja, genau: Im Hintergrund ist der Wasch Vollautomat voll und ganz damit beschäftigt, die geladene Menge Wäsche vom Schmutz zu befreien und sie in blütenreiner Form wieder herzugeben. Während man früher genau hören konnte, wenn man wusch oder aber der Nachbar seine Wäsche im Automaten hatte, so ist das wirklich dreckige Wäsche von gestern. Denn die neuesten Produkte aus dem Bereich Wasch Vollautomat, die arbeiten derart geräuscharm, dass auch das ungestörte Lauschen der liebsten Musik beim Schleudergang nicht beeinträchtigt wird. Lautlos und sauber, so kann man das kurz bezeichnen. Der Wasch Vollautomat von heute besticht durch sein Design und seine Eigenschaften.

So sind diese Haushaltsgeräte heute nicht nur auf wirklich gute Energiewerte programmiert, nein sie verdienen sich auch immer mehr den Stempel ökologisch wertvoll. Waschen, Waschpulver und Umwelt gehören ja oftmals in einen Topf und da ist es nur nachvollziehbar, dass auch die Gerätehersteller immer Wert darauf legen, ihre Maschinen effizient und möglichst umweltschonend auszulegen. Ein Wasch Vollautomat kann heute nicht nur gut waschen, sondern schneidet auch gut bei Bewertungen im Bereich Energie ab. Effizienzklassen im Bereich A und A plus sind keine Seltenheit mehr und sie schlagen sich auch längst nicht mehr so stark auf den Preis nieder.

Die Waschmaschine für den Singlehaushalt: Der Toploader

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Im Gegensatz zu den Waschmaschinen, die von vorne beladen werden, gibt es auch Maschinen, in die man von oben die Wäsche einfüllt. Diese werden Waschmaschinen Toploader genannt: Der Ausdruck kommt aus dem Englischen, die Wörter ‘top’ und ‚load’ heißen so viel wie oben und beladen. In Europa sind die ‘Frontloader’, also die Maschinen, die eine Türe vorne besitzen, die man öffnen und dann die Wäsche einladen kann, noch am weitesten verbreitet, mittlerweile setzt sich der Toploader als Alternative allerdings immer mehr durch. Im Gegensatz zu den Frontloadern besitzen die Geräte kein Sichtfenster, benötigen allerdings auch meist weniger Platz, was gerade in kleinen Wohnungen oder in Single-Haushalten von Vorteil ist.

Gerade in Haushalten, in denen weniger Wäsche anfällt oder in denen die Größe der Maschine eine bedeutende Rolle spielt, werden Waschmaschinen Toploader immer beliebter. Diese finden oft einen Platz in der Küche oder im Bad, da sie auch sehr gut in Ecken passen oder an eine Stelle, an der der Radius für das Öffnen der Tür nicht möglich ist. 4,5 kg bis 5,5 kg Trockenwäsche können üblicherweise auf einmal im Toploader gewaschen und Kleidungsstücke auch während des Waschvorgangs jederzeit herausgenommen oder hinzugefügt werden. Dies ist beim Standardmodell mit einer Frontöffnung nicht möglich, da durch das Öffnen der Tür das Wasser auslaufen würde – was inzwischen allerdings durch standardisierte Sicherheitsvorrichtungen gar nicht möglich ist. Während die Breite von Frontloadern in der Regel etwa 60 cm beträgt, kommen Waschmaschinen Toploader oft mit 40 bis 50 cm aus.

Technisch gesehen, hat der Toploader gegenüber dem Standardmodell Vor- und Nachteile: Die Bauweise ist generell kompakter, daher versprechen die Haushaltsgeräte eine längere Lebensdauer, allerdings sind möglicherweise anfallende Reparaturen durch die kompakte Bauweise meist teurer und nehmen mehr Zeit in Anspruch. Wer seine alte Maschine gegen eine neue energieeffiziente tauschen möchte, der fährt mit einem Waschmaschinen Toploader sicher nicht schlecht.